Unsere Orgel

Die Eichstetter Orgel von Johann Heinrich Schaefer (1866)
ist eine rein mechanische Kegelladenorgel mit zwei Manualen, mit neugotischem Prospekt und einer ausgeprägt romantischen Disposition. Alle Spielvorgänge werden über mechanische Verbindungen wie Seile und Stäbe (Abstrakte) gesteuert.

Sie wurde in den Jahren 2010/2011 von der Firma "Freiburger
Orgelbau" restauriert.

Aus: http://www.freiburgerorgelbau.de/eichstetten.php?neue=1 :

"Die 1866 von Johann Heinrich Schaefer mit mechanischen Kegelladen gebaute Orgel wurde schon 1960 unter Denkmalschutz gestellt. Dank dieser weisen Entscheidung ist das Instrument bis heute unverändert erhalten. Auch war von Schaefer eine mechanische Kastenbalganlage mit vier Bälgen aufgestellt worden, welche die Orgel mit Wind versorgte. Sie wurde jedoch in den 50er Jahren stillgelegt. Der Wind kam zuletzt aus einem unpassenden Gebläse.
Wir hatten die schöne Aufgabe, dieses Instrument in der original vorhandenen Art zu restaurieren und die Kastenbalganlage wieder zu reaktivieren. Diese wird nun über vier Seilzugmotoren und mit einer elektronischen Steuereinheit bedient. Somit sind die originalen Wind-verhältnisse von damals, wie von Orgelbauer Schaefer geplant, wieder in Betrieb."
  
Quelle: Foto: Rainer Janke

Disposition

I. Hauptwerk, C-f'''

  1. Bourdon 16'
  2. Principal 8'
  3. Gedeckt 8'
  4. Flöte 8'
  5. Viola di Gamba 8'
  6. Octav 4'
  7. Traversflöte 4'
  8. Gemshorn 4'
  9. Quint 2 2/3'
  10. Superoctav 2'
  11. Mixtur 6f 4'

 

 

 

II. Hinterwerk, C-f'''

  1. Principal 8'
  2. Rohrflöte 8'
  3. Salicional 8'
  4. Aeoline 8'
  5. Fugara 4'
  6. Dolce 4'
  7. Flautino 2'

 

 

Pedal C-d'

  1. Principalbass 16'
  2. Violonbass 16'
  3. Subbaß 16'
  4. Octavbaß 8'
  5. Floetenbaß 4'
  6. Fagottbaß 8'


Coppeltritte und Collectivtritte:
II/I; I/P; II/P; Tutti, Calcant